LYRICS LYRICS Gestern fohr’ i mit der Tramway Richtung Favoriten. Draußen regn’t's und drinnen stinkt’s, und i steh in der Mitt’n. Die Leit, ob’s sitzen oder stengan, olle ham es fade Aug’, und sicher net nur in der Tramway, i glaub, des hom’s ‘n ganzen Tog, jo. Im Wirtshaus triff i immer an, der waß Gott wos derzöhlt. Er is’ so reich, er is’ so gut, er kennt die ganze Wölt. In Wirklichkeit is’ er a Sandler, hocknstat und dauernd fett, des letzte Weh in meine Augen, na, i pock eam net! Zwickt’s mi, i man i tram! Des derf net wohr sein, wo samma daham? Zwickt’s mi, ganz wurscht wohin! I kann’s net glaub’n, ob i ang’soff’n bin? Ober i glaub, da hülft ka Zwicken, könnt’ ma net vielleicht irgendwer ane pick’n? Danke, jetzt is’ ma klor, es ist wohr, es ist wohr. (Whistling Solo) Die Jugend hat kein Ideal, kan Sinn für wohre Werte. Den jungen Leuten geht’s zu gut, sie kennen keine Härte! So reden de, de nur in Op kräul’n, Schmiergeld nehman, packeln tan, noch an Skandal daun pensioniert wer’n, kurz: a echtes Vurbüld san. Zwickts mi, i man i tram… (Chor:) Zwickts mi, i man i tram… Jo! (Whistling)
Meine Braut wird mit Bier begossen und Ketchup muss ihr schönes Hochzeitskleid auch abkönnen. Sie stank nach Bier (sie soff den ganzen Tag) dann und war verschmiert, da habe ich die Scheidung eingereicht.
Lyrics: Ein wahrer Musterknabe war der Eberhard, nach Schwiegermutterart. Im Kirchenchor und als Student stieg er steil empor, bis er sein Herz verlor! Ihr Name, der war Julia, sie brach ihm das Herz. Doch als sie ihn dann verließ, warf er sein junges Leben abgrundwärts! Schon bald sah man den Eberhard, das Auge rot, die Leber hart, immer tiefer in die Gosse sinken. Sein Äußeres war dubios, arbeits- und auch obdachlos war er und fing schon langsam an zu stinken. Doch ganz egal, wie tief er fiel, der Eberhard verfiel mit Stil, er war ein Sandler ganz besond’rer Art. Der einzige vom Südbahnhof, der statt Fusel Glühwein soff, das war der Sandlerkönig Eberhard! Legt er im Park sich nachts zur Ruh, deckt er sich mit dem „Spiegel zu und traurig denkt er an die Zeit zurück. Er schaut sich das Foto an, des er kaum noch halten kann. Die Julia, die war sein ganzes Glück! Ref: Er war der Sandlerkönig, er war wie der Wein, ein Vagabondo del amor, so echt und rein. Er war der Sandlerkönig, er war wie der Wein, doch wie bei Romeo und Julia – es hod net soll’n sein! Der Sandlerkönig Eberhard macht vor dem Tresen an Spagat, da sieht er plötzlich eine Sandlerin. Obwohl sie nicht nach Flieder riecht, der Eberhard gleich niederbricht. Es zieht ihn einfach magisch zu ihr hin! Er sagt zur ihr: „Pardon, Madam, könnt ia Zigarett’n ham? und er schenkt ihr einen tiefen Blick. Auf einmal schreit er: „Jessas na! Meiner Seel – die Julia! Es ist die Liebe auf den letzten Tschick! Ref: Er war der … Video Bewertung: 5 / 5
Ja sowas passiert wenn man schlechten Soff hat, hehe Video Bewertung: 0 / 5
Dieses Album kaufen: Amazon: www.amazon.de iTunes: (Album): itunes.apple.com (Single): itunes.apple.com Lyrics: Wenn du läufst und springst und läufst Durch die warmen Gassen deiner Stadt Und mir dabei zuschreist Wie groß das Leben dann wird Wenn du liegst und sprichst und liegst Vom Balkon die Sterne sorgsam zählst Und mir dabei zuschreist Wie klein die Erde dann wird Ich glaub Niemand vermisst uns Und auch die Nacht vergisst uns schon Was du hörst sind nur Echos Und die bleiben für immer Niemand vermisst uns Und auch die Stadt vergisst uns schon Wir trampen vor bis zum Rücksitz Und schlafen zum Meer Wenn ich soff und fiel und trank Nur für den einen Augenblick Hab´s soweit überreizt Dass die Engel zu mir runterglotzten Wie du klar bist gesund und klar bist In den kranken Tagen dieser Zeit Und ich weiß, dass du meine Gesundheit bist Und mich am leben hälst Ich glaub niemand vermisst … Und wir verschwenden unsre Zeit Gern vis a vis Ich halte mich bereit Ich glaub wir sind frei
Wir lagen vor Madagaskar Und hatten die Pest an Bord In den Kesseln, da faulte das Wasser Und täglich ging einer über Bord Kehrreim: Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi! Leb wohl, kleines Mädel, leb wohl, leb wohl! Wir lagen schon vierzehn Tage Kein Wind in die Segeln uns pfiff Der Durst war die größte Plage Da liefen wir auf ein Riff Der lange Hein war der erste Er soff von dem faulen Naß Die Pest sie gab ihm das Letzte Und wir ihm ein Seemannsgrab Wir lagen vor Madagaskar Und hatten die Pest an Bord In den Kesseln, da faulte das Wasser Und täglich ging einer über Bord Video Bewertung: 4 / 5